Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
In Schöneweide befindet sich das letzte noch weitgehend erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Im Sommer 2006 wurde auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet.
Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, eine Abteilung der Stiftung Topographie des Terrors, wird als Ausstellungs-, Archiv- und Lernort kontinuierlich weiterentwickelt. Die derzeitige Dauerausstellung „Bausteine“ informiert über die Geschichte des Lagers und die Entstehungsgeschichte des Dokumentationszentrums. Hinzu kommen wechselnde, auch internationale Gastausstellungen zur NS-Zwangsarbeit, ergänzt durch Begleitveranstaltungen, Führungen und weitere pädagogische Angebote. In Vorbereitung ist eine Dauerausstellung zur Geschichte der NS-Zwangsarbeit.
Besucherinformation
Flyer (PDF ca 600KB):
Aktuelle Wechselausstellungen
"Zwangsarbeit in Berlin 38-45" und "Orte der NS-Zwangsarbeit in der Region Dahme-Spreewald"
Öffentliche Führung
Sa, 4. September, 16 - 17:30 Uhr
So, 5. September, 15 - 16:30 Uhr
Öffnungszeiten
Di-So 10 - 18 Uhr
Schließtage
24. und 31. Dezember / 1. Januar
Eintritt frei
Führungen unter 030 63902880 oder schoeneweide@topographie.de
Verbindungen
S-Bahnhof Schöneweide (ca. 10 Minuten zu Fuß)
Bus: 160, 167 (Haltestelle Britzer Straße)
40 Minuten vom Berliner Hauptbahnhof
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Berlin-Schöneweide
Britzer Straße 5
12439 Berlin
Tel. +49 (0)30 6390 288 0
Fax: +49 (0)30 6390 288 29
schoeneweide@topographie.de




