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Einblicke in die Ausstellung

Die Dauerausstellung präsentiert die Geschichte der Zwangsarbeit während des Nationalsozialismus als allgegenwärtiges Massenphänomen. Sie zeigt den Alltag der zur Arbeit verschleppten Männer, Frauen und Kinder - im Lager, bei der Arbeit, im Kontakt mit Deutschen. Sie veranschaulicht, wie sehr das Leben der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter geprägt war von der rassistischen Hierarchie des NS-Regimes.

Die Website präsentiert einige Fotografien und Objekte der Dauerausstellung. Dazu gehören auch wechselnde Biografien von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern sowie von Deutschen – Tätern, Profiteuren, Zuschauern und Helfern.

Biografien

Biographien

Prolog
und Geschichte des Ortes

Der private Blick auf Zwangsarbeit. Ein Familienfilm, Berlin-Lichtenberg, 1943

NS-Zwangsarbeit war bestimmt von ihrer Allgegenwart, von ihrer Dimension und von Rassismus – Ein System der Ausgrenzung vor aller Augen.

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Ein Eckpfeiler des NS-Staates.
Logik und Logistik der Zwangsarbeit

Logik und Logistik der Zwangsarbeit

Verschiedene Dienststellen verwalteten die Zwangsarbeit – europaweit regelten sie die Verschleppung und die Verteilung der ZwangsarbeiterInnen.

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ARGUS Flugzeugmotor

Rüstungsindustrie, Landwirtschaft oder private Haushalte; Zwangsarbeit gab es in allen Bereichen. Widerstand kam selten vor.

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Die Unterkunft, Krankenversorgung und Ernährung bestimmten rassistische Vorgaben. Frauen und Kinder waren besonderer Gewalt ausgesetzt.

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Wer leben will, riskiert das Leben.
Disziplinierung durch Terror

Disziplinierung durch Terror

Repressionen reichten von betriebsinternen Disziplinierungsmaß- nahmen, der Haft in Gestapo-Arbeitslagern bis zu Hinrichtungen ohne Prozess.

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Der Umgang mit der NS-Zwangsarbeit nach 1945

Mit Kriegsende waren die ZwangsarbeiterInnen befreit und kehrten in ihre Heimatländer zurück. Jahrzehnte dauerte der Kampf um Entschädigung und Erinnerung

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